Duplicate entry '54.158.63.41-2017-06-26' for key 'ip' Big Monster hjk speedwings F5S

steves-unlimited

Speeder

Batleth F5D - eine echte Offenbarung - und erste Platzierung beim Speedcup in Dachau 2007




Batleh-Spezial

Wichtigste Änderung war die Verlängerung des Leitwerksträgers. Das Modell wurde nun um die Querachse angenehmer und ließ sich präziser steuern. Vor allen die Landungen gelangen wesentlich besser.



Diese Anlenkung ersetzte den bisher verwendeten Bowdenzug - kein Vergleich zu vorher aber sehr viel Arbeit. Der Umlenkhebl ist kugelgelagert.


Der Rumpf wurde im Akkubereich etwas eckiger und so tief, dass bis zu 4s3300h5 in einem Block in den Rumpf paßten.




Kohlekumpel von Wildflug

Die Zelle ist sehr leicht und kommt incl. aller Servos und der erforderlichen Verstärkungen auf gerade mal 476g - und dabei hält die Zelle festigkeitsmässig bis 350km/h. Einige kleine Modifikationen und es sollten auch 380 km/h drin sein.






Die lange Nase ist ideal für den 38mm-Präzi und alles was dahinter paßt. Hier mal ein Neu1509/1.5Y/S mit einem YGE120



Zum Einsatz kam dieser Antrieb aus einem Aussenläufer und Avionik-Controller:
4010 Speedcroco & Avionik200 an 6s24005 oder 5s3200h5. Die Steigleistungen dieser Kombination waren sensationell. Wer hat schon einen Hotliner geflogen, der mit 300km/h steigt?







Im Rumpf ist Platz für 8s3200h5 - um mal eine Orientierung zu geben.








Der Hayabusa:



1st Dachau 2008
1st Osnabrück 2008
1st DM 2008

Weltrekord für Modelle mit Prop-Antrieb über 394 km/h in der Anerkennung - Leider wurden die Unterlagen von den leitenden Sportzeugen und Fachreferenten des DAEC nicht eingereicht - unglaublich aber wahr. Auch sowas gibt es.  

 

In den folgenden Jahren gab es am Hayabusa ein wenig Modellpflege:

2009: Schlanker Rumpf für V-Leitwerk und speziell für die Lehner-Antriebe.

 

3. Platz bei der DM

 

2schnellste Zeit bei den WR-Versuchen in Rothenburg


 

 

2010

 

1. Platz Speedtreff Wünnenberg

 

3. Platz bei der DM

 

2011: Weiterentwicklung des Props. Speed um 450. Gemessen wurde auf der DM einseitig bei Gegenwind 440 aber keine Wertung.

 

 

 

steve´s Nemesis

F5S-NF mit 1,8m Spannweite, 67qdm Flächeninhalt und bis zu 5kg Gesamtgewicht, Voll-cfk in Formen gebaut

 

Speed-Nurflügel in Horten-Design und Voll-CFK-Sandwichbauweise für Antrieb ab 10kw aufwärts

 

Der Prototyp wurde erstmal in 160g-cfk aufgelegt. Wenn alles erprobt ist und alle wesentlichen Einstellungen erflogen worden sind, kann mit leichter speadtrow ein Wettbewerbsmodell aufgelegt werden.

 

 

 

Bei den Ruderanlenkungen bieten sich robuste RDS-Anlenkungen an, da der Schwerpunkt leichter eingehalten werden kann, wenn alles vor dem Holm und möglich nahe an den Halbspannweiten platziert werden kann. Die Kabel können dann auch kürzer sein. Das wäre dann die nächste Ausbaustufe.

 

 

Tja - hier soll ein Druckantrieb erprobt werden. Die Idee basiert auf den Erfahrungen aus etwa 30 Jahren eigener NF-Entwicklung. Dabei wurden überwiegend Druckantriebe mit Fernwellen eingesetzt. Diese Antriebe zeigten immer einen sehr guten Wirkungsgrad, weshalb dieses Konzept auch hier Anwendung fand.

 

 

Die Klang der 5 Blätter ist eine Sache für sich. Es rauscht nur mit einem tiefen Ton und die mechanischen Laufgeräusche des Antriebs liegen aktuell über den aerodynamischen Geräuschen - klasse. So hab ich mir das vorgestellt.  


 

BIG MONSTER von hjk-Speedwings

Speedmodell mit einem max. FAI Gewicht von 3555g in Voll-CFK Schalenbauweise.


Spannweite 1,85m


Vom Konzept sind Aussenläufer wie der Scorpion 4530 vorgesehen. Es können 10-16s Lipos eingesetzt werden.


Bei mir kam ein recht zahmes Setup mit einem Lehner 2250 mit Getriebe, YGE160UHV, 10s3000mAh bzw. 16s1500mAh zum Einsatz. Es kommen 2-Blatt Props von 9.55x22 bei 16s über 12x17 bis 13x31.5  bei 10-13s zum Einsatz.

 

 

 

HR-Anlenkung aus hochfesten Alu


Das Modell fliegt sich sehr neutral, läßt sich trotz des doch etwas höheren Gewichtes noch gut handstarten und erzielt auch mit überschaubaren Eingangsleistungen einen unterhaltsamen Speed.


Und weil das immer mal angefragt wird: Verwendet werden 3 Servos HBM 690 BB MG mit 60Ncm bei 7,4V, ein 800mAh 2S Lipo, ein Jeti-Empfänger und das Ganze als HV-System. Hierdurch kann auch die separate Empfänger BEC incl. Schalter entfallen - eine Fehlerquelle weniger und ein paar Gramm gespart. Nach einem Flug können etwa 100-150mAh nachgeladen werden. Dabei beträgt die reine Flugzeit ca. 8 Minuten, die Einschaltzeit durch Vor-und Nachbereitung dann etwa 20 Minuten.


Versuchsweise wurde nach Motorschluß in die Thermik eingekreist. In den 15minütigen Flug wurden incl. Kurbelei von den 3 Servos 120mAh verbraucht. Es gibt also reichlich Reserven, bzw. ein 500mAh sollte eigentlich auch reichen. Nachgeladen wird der Empfängerakku dabei grundsätzlich vor jeden Flug.


Die Telemetrie nutzt Sensoren von Jeti und SM-Modellbau sowie den Jeti-Sender als Echtzeit-Montior und Datenrecorder.

[ Besucher-Statistiken *beta* ]