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DM2008 und WR-2008

Für die Saison 2008 wurde ein neuer Speeder entworfen, der Hayabusa. Ein neues Antriebskonzept und ein spezielle Flugtaktik ergaben zusammen ein Konzept, dass 2008 alle Speedveranstaltungen gewinnen konnte – incl. neuen Weltrekord.


Der Weltrekord wurde leider nicht anerkannt, weil der Referent des DAEC, der bei dem Weltrekordversuch auch der leitende Sportzeuge war, die Unterlagen nicht einreichte und seither nicht erreichbar ist.

 

So die Version des stellvertretenden Referenten des DAEC, wie sie mir nach Ablauf der Frist telefonisch von diesem stellvertretenden Referenten mitgeteilt wurde. Ein unmöglicher und einmaliger Vorgang.

 

Im Herbst 2011 erfuhr ich bei einer Anfrage vom DAEC, dass es kein einmaliger Vorgang war und schon vorher ebenfalls Unterlagen für einen Rekord verschwanden und in den folgenden Jahren die Unterlagen sehr spät beim DAEC eingereicht wurden. 2009 z.B. so spät, dass an sich keine fristgerechte Weiterleitung möglich war und nur durch sehr hohen personellen Aufwand doch noch eine fristgerechte Weiterleitung an die FAI in Paris möglich wurde. Es gab eine Abmahnung an den bisherigen stellvertretenden Referenten des DAEC, der inzwischen 1. Referent des DAEC in dieser Wettbewerbsklasse war. 2010 und 2011 gab es trotz Anmahnungen ebenfalls erst sehr späte Abgaben. Der Aktivensprecher dieser Wettbewerbsklasse sei ebenfalls über die kritischen Punkte informiert worden. So die Info des DAEC.

Dies ließ mich rückblickend etwas erschrecken. Nun ist das Verschlampen einer Akte schon ein unmöglicher Vorgang – aber 2 Akten – und dann lässt man es im folgenden Jahr noch mal drauf ankommen – und allen weiteren Jahren?

Beim DAEC wurde ich gebeten, diese Dinge nicht in der Öffentlichkeit anzusprechen, da man erheblichen Schaden befürchtete.

In einem Fachforum, wo die Angelegenheit von mir erstmals nach 4 Jahren persönlich in 2 Beiträgen angesprochen wurde, teilte ich deshalb mit, dass ich mit dem DAEC gesprochen hätte – und bot den Herren an, ihre bisherigen Aussagen zu dem Thema noch einmal zu überdenken, bzw. hier dazu Stellung zu nehmen.

Es folgte eine schockierende Reaktion, die alle Befürchtungen übertraf. Der Referent des DAEC, der gleichfalls Moderator in dem an sich sehr angesehenen Fachforum war, beschimpfte mich in diesem Forum öffentlich auf vulgärste Weise und sperrte mich dann noch für einige Wochen im Forum. Beim DAEC zeigte man sich entsetzt, fand dafür aber auch keine Worte, außer dass man sich von seinen Referenten ein anderes Auftreten in der Öffentlichkeit erwartet hatte.

Im März 2012 wurde der Referent dann vom DAEC entlassen. Die DM 2012 wurde im weiteren Verlauf von den Verantwortlichen ebenfalls geopfert. Bezahlen durften diesen Preis die Aktiven, denn sie erhielten hierdurch 2012 keine Medalien.

 

Um die anderen Wettbewerbsteilnehmer ruhig zu stellen, wurden beim ersten Speedtreffen der Saison 2012 über mich Gerüchte lanciert. Auf diese Weise konnte man sich noch mal kurzfristig aus der Veranwortung schieben aber schon bei der nächsten Veranstaltung des Jahres reichte auch der Pilotensprecher seinen Rücktritt ein.

 

Was soll man nun zu so einer Charade sagen: Wie soll man Leuten vertrauen, die für sich Sportlichkeit, Ehrlichkeit und Fairness in Anspruch nehmen - und die sportlichen Leistungen eines aktiven Sportlers noch vier Jahre nach dem Ereignis nach Belieben verwalten - nachdem er sich erlaubte, mal auf ein Problem aufmerksam zu machen?

 

Der eine oder andere mag nun sagen: So ist das im Bundessport….

 

Ich sage dazu: Das ist kein Sport …

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